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König Carl Krämer |
Königin Sophia Beumer |
| Vorstandsbeschluß am 17. Januar: "Bezüglich der Wahl der Königin soll der Vorstand sich nach Möglichkeit frühzeitig vergewissern, daß der betr. Schütze eine Königin bestimmt in Aussicht hat, weil andernfalls die Besetzung des Thrones mit Schwierigkeiten verbunden ist." |
1928 |
König August Schimmel |
Königin Frau Fritz Hercher |
| Generalversammlung am 13. Februar: "Um auch den Schützen mit schlechten Augen Gelegenheit zur Teilnahme am Schießen zu geben, soll eine Kleinkaliberbüchse mit Zielfernrohr zur Konkurrenz zugelassen werden." |
1929 |
König Emil Lünne |
Königin Frl. Käthe Weber (Langschädel) |
| Vorstandsbeschluss: "Der Zapfenstreich am Samstagabend bleibt, verbunden mit Ständchen bei König und Königin. Die bisherige Sauferei soll von jetzt ab grundsätzlich fortfallen. Das Offizierskorps bleibt während des Ständchens auf der Straße." |
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König Franz Schulte |
Königin Frau H. Tovar |
| Aus dem Protokoll der Gerneralversammlung: "In ganz hervorragender Weise hatte die Fa. Langschädel (Radiohaus) mit der Grammophon-Übertragung durch Lautsprecher zur Verschönerung der Veranstaltung beigetragen." |
1931 |
kein Schützenfest |
| Beschluß der Vorstandssitzung am 22. April: "...infolge der immer zunehmenden wirtschaftlichen Notlage von der Feier eines offiziellen Festes abzusehen." |
1932 |
König Carl Lepine |
Königin Toni Gretenkort |
| In der Generalversammlung Ende April wurde der Vorschlag des Vorstandes, das Schützenfest durch ein Militärkonzert zu ersetzen, mehrheitlich abgelehnt. Stattdessen beschloß man, am 17. Juli das "offizielle Schützenfest" zu feiern. |
1933 |
König Bernhard Rubbert |
Königin Bernhardine Schwienhorst |
| Vorstandsbeschluss im März:"Um halb neun (am Vorabend des Festes) findet im Saale Neuhaus ein Schützenkommers in Form eines deutschen Abends statt. Um der Veranstaltung eines besondere Note zu vergeben, soll der musikalische Teil von einer Musikkapelle durchgeführt werden." |
1934 und 1935 |
kein Schützenfest |
1936 |
Dr. Otto Hercher - Stadt- und Bataillons-Schützenkönig |
| Aus der Chronik: "Am Samstagnachmittag traten die fünf Ahlener Bataillone in recht stattlicher Zahl vor ihren Vereinslokalen zum Königsschießen an. Wir schossen im Schützenhof. Es wurde eifrig auf den Vogel geknallt. Beim 316. Schuß holte Schützenbruder Dr. Otto Hercher die letzten Reste des Vogels herunter..." |
1937 |
König Ernst Schalck |
Königin Frau Dr. Otto Hercher |
| Aus der Chronik:"Zur weiteren Werbung für den Schießsport soll eine Jungschützentruppe in´s Leben gerufen werden. Die Vorbereitungen sind eingeleitet." |
1938 |
König Theodor Rogmann |
Königin Änne Koch |
Einfügung von Schützenbruder Rogmann, dem König dieses Jahres:
"Der Ehrgeiz, daß der traditionelle Ahlener Bürgerschützenverein würdig vertreten sein müßte, veranlaßte mich, mich für die Erringung der Königswürde einzusetzen. Nachdem schon reichlich auf den Vogel geschossen war, brachte mein erster, wohlgezielter Schuß denselben zur Strecke..." |
1939 |
kein Schützenfest |
Aus der Feder Carl Krämers (Ehrenvorsitzender):
"Am 1. August 1939 setzte der 2 te Weltkrieg ein, und somit ist von da ab kein Schützenfest mehr gefeiert worden..."
Diese
Eintragung ist wahrscheinlich erst nach vielen Jahren erfolgt; denn den Verfasser hat offensichtlich sein Gedächtnis im Stich gelassen. Der Zweite Weltkrieg hat nicht am 1. August 1939, sondern erst einen Monat später, am 1. September, begonnen.
Fest steht jedoch, daß es schon in diesem Jahr in Ahlen kein Volksschützenfest mehr gegeben hat.
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König Hans Röschinger |
Königin Margret Krämer |
Aus dem Protokoll der Frühjahrsversammlung:
"Dr. Fritz Hercher beantragte, die einzige anwesende Dame in den Vorstand zu wählen. Die Versammlung stellte die Abstimmung über diesen Vorschlag vorläufig zurück und erntete vom Antragsteller den Zuruf 'Schöne Demokraten'..." |
1951 |
König Walter Holtermann |
Königin Toni Mentrup |
| In der Generalversammlung im Dezember stellte Schützenbruder Hans Röschinger noch den bemerkenswerten Antrag, "für die Durchführung der künftigen Schützenfeste eine Avantgarde aufzustellen, um den Verein nach außen hin besser zu repräsentieren." |
1952 |
König Hans Ostendorf |
Königin Hilde Berlinghoff |
| Beim Schützenfest am 19. Juli thronte auf der Vogelstange zum erstenmal nach vielen Jahren wieder ein Vogel der aus früheren Jahren gewohnten soliden Bauart. Nach dem die Insignien abgeschossen worden waren, schaltete der "Schießmeister" auf "grobe Ladung" um. Dennoch waren 413 Schüsse nötig, ehe Hans Ostendorf die Königswürde errungen hatte. |
1953 |
König Wilhelm Tombrock |
Königin Tilda Bieling |
| Das Schützenfest erhielt, wie damals "Die Glocke" berichtete, "durch die neuen Uniformen der Chargierten und das vom Schützenhauptmann H. Röschinger geführte Jungschützenkorps einen besonderen Glanz." |
1954 |
König Fritz Witt |
Königin Trude Eckel |
| Die Frage der Errichtung eines Ehrenmals für die Toten der beiden Weltkriege, sowohl der Soldaten als auch der in Gefangenschaft verstorbenen, stand bei einer Versammlung von Vertretern aller Ahlender Schützenvereine zur Besprechung an. Die Finanzierung eines solchen Vorhabens, darüber war man sich von vornherein klar, konnte nur mit Hilfe der gesamten Bürgerschaft gesichert werden. |
1955 |
König Dr. Anton Pieper |
Königin Margret Lohmar |
| Beim Schützenfest passierte, was lange nicht mehr geschehen war: Vorsitzender Dr. Anton Pieper holte einen nahezu unbeschädigten Vogel von der Stange. |
1956 |
König Bernhard Beckmann |
Königin Annemarie Sudhoff |
| 27 Offiziere (einschließlich des Jungschützenkorps) gehörten in diesem Jahr dem Offizierskorps des Bürgerschützenvereins an. |
1957 |
König Benno Schulze-Eckel |
Königin Mariechen Schulte |
| Großes Aufsehen erregte das Jungschützenkorps der Ahlener Bürgerschützen im August dieses Jahres. Es fiel durch sein schneidiges Auftreten bei der 300-Jahrfeier des Bürgerschützenvereins Coesfeld auf. |
1958 |
König Gerhard Hüttemann |
Königin Traudel Hinkelmann |
| In der Einladung zum Schützenfest appellierte der Vorstand an alle Schützen, "daß jedes Mitglied verpflichtet ist, an den Veranstaltungen und Festzügen des Vereins teilzunehmen." Anlaß für diesen Appell war die schlechte Beteiligung am Fest des vergangenen Jahres, aber auch an den übrigen Veranstaltungen. |
1959 |
König Josef Rubbert |
Königin Anne Budde |
| Mit einer Parodie auf den Schützenverein und das Schützenwesen sowie mit anderen unterhaltenden Vorträgen ernteten die Jungschützen auf dem Winterfst großen Beifall. |
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König Dr. Hanns Knöpker |
Königin Anneliese Dohmann |
| Um die Beteiligung der Schützen an ihrem Fest ging es wieder einmal in der Frühjahrsversammlung. Dabei wurden verschiedene Vorschläge zur Aktivierung der Schützen gemacht, so etwa zur Erhebung eins gesonderten Festbeitrages für alle jene Schützen, die sich nicht an den Umzügen beteiligten. Schließlich wurde ein Antrag angenommen, daß "Nichtmarschierer bei der Teilnahme an den betr. Festabenden für sich und ihre Familie einen Mehrbetrag von 5,- DM zu zahlen haben." |
1961 |
König Theodor F. Leifeld |
Königin Regine Winkelmann |
Die Gestellung der Kutschen für das Schützenfest macht immer wieder und immer mehr Schwierigkeiten. Im Protokoll der Vorstandssitzung heißt es dazu:
"Es sind folgende Kutschen vorgesehen: Funke aus Heessen, Schlüter, Büttendorf, Schulte, Beerhorst und Kemper aus Ahlen. Bei Funke, Heessen stehen nur Pferde mit Kutsche ohne Kutscher zur Verfügung." |
1962 |
König Wilhelm Krämer |
Königin Mimi Linnemann |
Für zehnjährige gewissenhafte Ausführung seines Amtes wurde beim Winterfest
1. Vorsitzender Dr. Anton Pieper mit einem silbernen Orden ausgezeichnet. |
1963 |
König Friedhelm Grevel |
Königin Ursula Nahrath |
| Bei der Auswahl des künftigen Königsordens stimmten neun Mitglieder in einer Vorstandssitzung für einen handgearbeiteten Orden aus Münster. |
1964 |
König Werner Nafe |
Königin Anni Dallmer |
| Vorstandsbeschluß vom 14.1.: "Die Bundeswehrangehörigen sollen oder können von den Mitgliedern eingeladen werden, da sie als auswärtige Gäste zu verstehen sind." |
1965 |
König Werner Faust |
Königin Gertrud Hercher |
| Die Vorstandssitzung wurde zur Weinprobe für das Winterfest: sechs Mosel- und sieben Rheinweine wurden für die Weinkarte ausgewählt. In der Vorstandssitzung am 31. März wurde bemängelt, daß die beim Winterfest ausgeschenkten Weine nicht der Auswahl des Vorstandes entsprochen hätten. |
1966 |
König Josef Bröckelmann |
Königin Änne Wittenbrink |
| Am Festsamstag hatte man das Problem, wie denn die Ergebnisse der Fußball-Weltmeisterschaft überkämen, (...) Am Schützenhof warteteten drei Fernsehapparate, die das Spiel Argentinien gegen Deutschland übertrugen. Die Spielpause nutzten die Schützen, um auf die Insignien zu schießen. Nach dem Fußballspiel setzte Schießwart Rüschenschmidt gleich die "schweren Böllermänner" ein. |
1967 |
König Bernhard Gretenkort |
Königin Marietheres Schmolke |
| Vom Schützenfest 1967 hatte der Schützenbruder Theo Schulze Beerhorst einen Film gedreht, der bei der ersten Aufführung innerhalb des Vorstandes begeisterten Beifall fand. |
1968 |
König Gerhard Hüttemann |
Königin Traudel Hinkelmann |
| Zum erstenmal in ihrer Geschichte haben die Bürgerschützen einen Kaiser. Gerhard Hüttemann, der bereits 1958 die Königswürde errungen hatte, schoß zehn Jahre später erneut den Vogel ab und wurde - den Statuten des Vereins entsprechend - zum Kaiser ausgerufen. |
1969 |
König Dr. Walter Mentrup |
Königin Renate Wältermann |
| Einen "Goldregen" für die Teilnehmer am Preisschießen gab es beim Schützenfest. 17 Mitglieder wurden mit der goldenen Plakette, weitere 7 mit einer Silberplakette ausgezeichnet. |
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König Josef Sommer |
Königin Annelie Leifeld |
| Erstmalig wurde im Bürgerschützenverein der Vogel bereits am Freitag abgeschossen. König wurde, nach 50-jähriger Mitgliedschaft im Bürgerschützenverein, Schützenbruder Josef Sommer. |
1971 |
König Artur Hagenkord |
Königin Helga Beckmann |
Zum erstenmal in der Vereinsgeschichte lag der Jahreshauptversammlung am
19. Oktober neben dem Kassenbericht für das laufende Jahr auch eine Übersicht der finanziellen Lage des Vereins für das kommende Jahr vor. Dabei wurde deutlich, daß steigende Ausgaben in allen Bereichen eine geordnete Finanzwirtschaft immer schwieriger machen. |
1972 |
König Karl Ludwig Hansen |
Königin Elisabeth Neuhaus |
| Ein Schwein wurde zur Attraktion des Winterfestes. Es war der Hauptgewinn in der reich ausgestatteten Tombola. |
1973 |
König Karl Vennemann |
Königin Regine Winkelmann |
Zum Ablauf des Schützenfestes heißt es in einer Nachlese:
"Es wird beschlossen, daß im nächsten Jahr keine Mädchen bei der Knüppelmusik mitmarschieren und mitspielen sollen. Notfalls müssen eben andere Kapellen engagiert werden." |
1974 |
König Theo Junkmann |
Königin Helga Wöhlert |
Der Verein besann sich auf seine Tradition. In einer Vorstandssitzung wurde folgender Beschluß gefaßt: "Ein Archiv des Vereins ist anzulegen. Es soll versucht werden, weiteres Material zu besorgen."
Das Schützenfest wurde - wieder einmal - an zwei aufeinanderliegenden Tagen gefeiert. Das Vogelschießen fand bereits am Donnerstag, dem Feste Christi Himmelfahrt, statt. |
1975 |
König Klaus Rehmann |
Königin Fine Pohlkötter |
| Mit überwältigender Mehrheit sprach sich die Generalversammlung für eine Beibehaltung des Schützenzuges beim alljährlichen Fest aus, obwohl in diesem Jahr neben dem König und seinem Gefolge und dem Offizierskorps lediglich 20 Schützenbrüder am Umzug durch die Stadt teilgenommen haben. |
1976 |
König Edmund Pollmeier |
Königin Ulla Röer |
| Beim letzten Schützenfest im Schützenhof an der Beckumer Straße wurde Edmund Pollmeier König. |
1977 |
König Horst Nahrath |
Königin Hannemie Vennemann |
| Das Winterfest wurde zum erstenmal im Kettelerhaus gefeiert. Und im Theresienhof, so beschloß die Generalversammlung, soll nach 50 Jahren Pause wieder ein Schützenfest gefeiert werden. Die Jungschützen feiern ihr "silbernes" Jubiläum. Ausgerechnet ein Bayer war es, nämlich Hans Röschinger, der die Kompanie 1952 gegründet hatte. Jetzt leitet Franz Nahrath die Nachwuchstruppe. |
1978 |
König Hans Brockmann |
Königin Erika Detmar |
| Einen Offizierskommers will der Vorstand in das Programm des diesjährigen Schützenfestes einbauen. Er soll zum festen Bestandteil auch der künftigen Feste werden und jeweils am Abend des "Zwischentages" stattfinden. |
1979 |
König Karl-Heinz Geers |
Königin Beate Richter |
| Das Jabogeschwader der Bundeswehr in Rheine-Hopsten wurde von der Königskompanie besucht. Sie verbrachte dort einen ereignisreichen Tag. |
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König Carl Holtermann |
Königin Heidi Schulze Beerhorst |
| Einen "Schnapszahlkönig" gab es beim Schützenfest. Mit dem 555. Schuß erlegte Schützenbruder den Vogel. |
1981 |
König Bernd Rehmann |
Königin Dagmar Berenbrock |
| Erstmals nach 30 Jahren gelang es wieder einem Junggesellen, beim Schützenfest den Königsschuß zu tun: Bernd Rehmann, gerade von einem Argentinien-Aufenthalt zurückgekehrt, war der strahlende Sieger des Wettbewerbs um die Königswürde. |
1982 |
König Manfred Schmolke |
Königin Margret Rinke |
| Das hatte es lange nicht mehr gegeben: 687 Schuß waren notwendig, um den Königsvogel von der Stange zu holen. "Tick" Schmolke wurde neuer König der Bürgerschützen. |
1983 |
König Bernd-Volker Blomberg |
Königin Stefanie Seiling |
| Mit einer großen Feier im Kolpinghaus beging das Jungschützenkorps, gegründet von Hans Röschinger und jetzt unter dem Kommando von Hauptmann Franz Nahrath stehend, ein 30jähriges Bestehen. Aus diesem Anlaß gab der Nachwuchs der Bürgerschützen eine Chronik heruas, die alle Aktivitäten der Jungschützen in Wort und Bild festhält. |
1984 |
König Rolf Blomberg |
Königin Anne Niesing |
| "In der Familie" blieb die Königswürde des Bürgerschützenvereins: Nach Bernd-Volker Blomberg, der ein Jahr zuvor König wurde, schoß in diesem Jahr sein Bruder Rolf den Vogel ab. |
1985 |
König Walter Rinke |
Königin Marita Junkmann |
| Zum erstenmal nach 60 Jahren, nämlich seit dem Jahre 1925, überschritt der Bürgerschützenverein die 400-Mitglieder-Grenze. Vorsitzender Theodor F. Leifeld wertete in der Frühjahrs-Hauptversammlung diese Tatsache als Beweis für das intakte Vereinsleben. |
1986 |
König Udo Hinkelmann |
Königin Conny Budde |
| Nicht mehr als "Königsball" mit steifem Zeremoniell, sondern als "Schützenball" in aufgelockerter Athmosphäre soll künftig, so beschloß die Frühjahrsvollversammlung, der Festabend beim Schützenfest gefeiert werden.(...) Der folgende Sommer-Schützenball in der Stadthalle bestätigte diesen Beschluß auf eindrucksvolle Weise: Der Abend wurde auch besuchermäßig zu einem vollen Erfolg! |
1987 |
König Benno Wältermann |
Königin Brigitte Quante |
In einer Vorstandssitzung im Oktober gab 2. Vorsitzender Schmolke einen Abriß des Programms für das Jubiläumsfest im kommenden Jahr und stellte dabei vor allem den ökomenischen Gottesdienst in St. Bartholomäus zum Auftakt des Festes heraus. Ferner gab er bekannt, daß jedes Mitglied zum Jubiläum eine silberne Gedenkmedaille erhalten wird. Auch eine neue Königskette ist in Planung.
Die Festschrift soll zum Auftakt einer Ausstellung über das Ahlener Schützenwesen 14 Tage vor dem eigentlichen Jubiläumsdatum vorgestellt werden. Der Festakt unter dem Stichwort "300 Jahre Bürgerschützenfeste Ahlen" wird in der Stadthalle begangen. Ein Kommers im Festzelt soll sich anschließen. 25 Gastvereine werden sich am Sternmarsch und Umzug durch die Stadt beteiligen.
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