Pokernight im Pool auf dem Westfalendamm 44.

Die Architektur des Poolhauses der Villa Leifeld und das Wirken der Leifelds, insbesondere für das Jungschützenkorp, inspirierten den Oberleutnant der Jungschützen Heiner Gosda zu einer besonderen Idee. Eine Pokernight im Pool auf dem Westfalendamm 44.

Seine Jungschützen setzten am Samstag den 28.04. diesen Gedanken um. Der leere Pool wurde zum „Casino Royal“ und der Garten zum Aufmarschplatz der cool, feierlich, gekleideten Jungschützen und ihrer Gäste. In der Eröffnungsrede erinnerte Gosda an das besondere Verhältnis von Annelie Leifeld, das schon seit den 60.ger Jahren zu den Jungschützen bestand. Aus dieser Zeit stammte auch der Baustiel des Schwimmbeckens. Das Wissen um die außergewöhnliche Bedeutung des Ahlener Schützenwesens für ihren Mann, dem Ehrenvorsitzenden des BSV Theodor F. Leifeld und die Strahlkraft ihres Schaffens für die Gemeinschaft der Schützenbrüder als Beispiel für die Jungschützen.

Der Hauptmann der Jungschützen Thomas Schulze Beerhorst zeichnete an Ende des Abends den Gefreiten Nils Rittmeier und den Schützen Maxi Dolowy mit dem ersten und zweiten Preis des Turniers aus. Das Anwesen Leifeld und das danebenliegende Haus Stolz auf dem Westfalendamm wird in absehbarer Zeit abgebrochen und einer Neubebauung zugeführt.